HOTEL ZUR WIENER STAATSOPER: Vorhang auf für die Nacht
250 Schritte liegen zwischen der berühmten Wiener Staatsoper und dem gleichnamigen Hotel Zur Wiener Staatsoper. Was sie verbindet? Eleganz, Geschichte und die eigentümliche Fähigkeit, sich für einen Moment aus dem Alltag zu lösen.


Die schönste Rolle? Gast sein!
Ein Opernabend beginnt nicht zwingend mit dem ersten Ton. Manchmal beginnt er auch schon im Zimmer oder der Suite. Etwas mehr als zwei Handvoll hält das feine Boutiquehotel Zur Wiener Staatsoper davon bereit. An den Zimmertüren stehen Namen von Komponisten, die unzertrennlich mit der Wiener Musikgeschichte verbunden sind: Mahler, Strauss, Tschaikowski oder Mozart. Namen, die schon im Kopf zu Musik werden, noch bevor das Orchester überhaupt Platz genommen hat. Für einen Moment ist man hier, in dem intimen Gründerzeithaus in der ruhigen Seitengasse, ganz bei sich. Weit entfernt vom eigenen Alltag, den ein oder anderen Gedanken schon bei Figaro, Tosca oder Violetta.


Vor dem ersten Akt
Das Kleid aus dem Koffer hängt schon am Kasten und wird noch einmal behutsam geglättet, das Sakko fein säuberlich zurechtgerückt – und dann: ein Blick in den Spiegel. Die Lippen werden nachgezogen. Ein vorfreudiges Lächeln setzt ein. Und vielleicht auch ein bisschen Aufregung. Ein Opernbesuch oder vielleicht sogar der Besuch des Opernballs sind oftmals nichts Alltägliches.



Ouvertüre zum großen Abend
Mit einem Aperitif im Schmuckstückchen, dem entzückenden Frühstücksraum des Hotels oder schon mit einem Fuß in der Innenstadt im neu eröffneten Schanigarten, gelingt die Einstimmung auf den stimmungsvollen Abend. Es muss ja nicht immer gleich das große Dinner sein. Und wenn doch, geben Hoteldirektorin Victoria Kreuzer und ihr Team ihre Tipps gerne weiter. Ebenso, wenn am Outfit noch etwas zu richten ist – oder für den besonderen Abend überhaupt erst das Passende gefunden werden muss.


Wo die Stadt den Ton angibt…
Und dann sind es nur noch wenige Schritte. Auch in hohen Schuhen gut zu bewältigen, wenn auch das Kopfsteinpflaster ein wenig Aufmerksamkeit verlangt. Ein kurzer Weg durch die Wiener Innenstadt, ein märchenhafter Auftritt – bis sich die Türen der Staatsoper öffnen und roter Samt, Stimmen und der Klang des Orchesters den Abend übernehmen.



…und der Applaus in Träume übergeht
Ein Besuch der Wiener Staatsoper gehört bei einem Aufenthalt in dem Boutiquehotel nahezu unweigerlich dazu. Nicht selten hallen auch nach der Vorstellung oder am nächsten Morgen beim Frühstück noch Stimmen durch das Haus: „Was für ein Sopran!“ – „Diese Inszenierung!“ – „Bei der letzten Szene hatte ich Gänsehaut.“ Die Oper mag vorbei sein, aber im Hotel klingt sie noch ein wenig nach. Vor allem rund um den Opernball, wenn der Abend mit Canapés und Häppchen eingeleitet wird und die Stimmung noch ein wenig aufgeregter ist als sonst.
250 Schritte liegen zwischen den Zimmern mit den Komponistennamen und der Opernloge. Nicht viel. Und doch weit genug, um dem Alltag für einen Abend zu entkommen.


„Und genau das ist für mich das Schöne an unserem Standort: Man muss kein Opernexperte sein, um einen Opernabend in Wien zu lieben. Man muss sich nur darauf einlassen.“
Victoria Kreuzer, Hoteldirektorin

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Hotel Zur Wiener Staatsoper
Eine schöne Gelegenheit, das Hotel Zur Wiener Staatsoper und einen besonderen Abend im Herzen Wiens selbst zu erleben.
Hotel Zur Wiener Staatsoper is a member of Lifestylehotels
Fotos: Hotel Zur Wiener Staatsoper; WienTourismus/Paul Bauer
