Mag es die Weite des Bodensees sein, die Visionen entstehen lässt?
Mag es die Tiefe des Sees sein, die dafür sorgt, dass sich hier nichts nach Oberflächlichkeit anfühlt?
Und mag es vielleicht die Geschichte Friedrichshafens sein, die daran erinnert, dass große Gedanken Zeit brauchen?

Dort, wo Graf von Zeppelin einst seine Luftschiffe baute und testete, spürt man noch heute die Kraft, die damals freigesetzt wurde. Mit einer Idee begann er über Jahre hinweg an seiner Vision zu arbeiten – bis der „LZ“, der Prototyp des Zeppelins, seinen ersten Namen erhielt. Rückschläge wie der Absturz eines Modells im Jahr 1908 hätten viele aufgehalten. Doch die Menschen der Region standen hinter ihm, sammelten Geld und gaben ihm so die Chance, weiterzumachen. Die Zeppeline, die noch heute über den See gleiten, erinnern daran, dass man Träume nicht aufgeben sollte.

Ein ähnlicher Traum lebte 2016 in Sandra und Hendrik Fennel. Mit dem Businessplan für das „Haus am Bodensee“ entstand eine Vision, die vieles vorwegnahm, was heute das Seegut Zeppelin ausmacht. Doch auch hier brauchte es Zeit, Geduld und Herzblut:
Die historische Villa musste revitalisiert, Nebengebäude mussten errichtet und der Landschaftspark behutsam geformt werden. Rückschläge gehörten dazu – doch sie wurden nicht als Scheitern verstanden, sondern als Lernschritte.


Heute lebt diese Vision weiter: nachhaltig, regional verankert und offen für die Menschen vor Ort. Wie einst die Bürger Zeppelin unterstützten, trägt auch das Seegut seinen Teil zur Gemeinschaft bei: Lieferanten, Musiker und Einwohner werden einbezogen, Sonderkonditionen angeboten – und das Seegut wird zum lebendigen Teil der Region.


Sandra und Hendrik Fennel bilden dabei ein starkes Team: Sie, die strategische Denkerin aus Friedrichshafen, und er, der erfahrene Hotelier mit visionärem Blick. Gemeinsam führen sie ihr Haus am Bodensee mit Ruhe und Weitblick – und mit den kleinen Höhenflügen, die große Ideen möglich machen.

Berlin-Charlottenburg hat in den letzten Jahren eine faszinierende Transformation erlebt: Einst als bürgerliches Viertel bekannt, hat sich rund um die Kantstraße eine kreative und kosmopolitische Szene entwickelt. Hier verbinden sich Kunst, Kulinarik und urbaner Lifestyle auf einzigartige Weise – und mittendrin liegt das Hotel Wilmina, ein verstecktes Juwel, das zugleich Rückzugsort und Inspirationsquelle ist.


Die Kantstraße ist das pulsierende Zentrum dieses neuen Charlottenburgs. Einst vor allem für asiatische Restaurants bekannt, hat sie sich zu einer der spannendsten Straßen der Stadt entwickelt. Von stylischen Cafés über Concept Stores bis hin zu modernen Galerien – hier trifft Berliner Bohème auf internationales Flair. Ein Spaziergang entlang der Kantstraße bedeutet, sich durch eine Welt aus kreativen Impulsen treiben zu lassen, während man in einem der unzähligen Restaurants und Bars immer wieder kulinarische Entdeckungen macht.

Inmitten dieser dynamischen Atmosphäre liegt das Hotel Wilmina, eine Oase der Ruhe in einem ehemaligen Gerichtsgebäude und Frauengefängnis. Liebevoll restauriert, bewahrt das Gebäude seine historische Architektur, während es zugleich eine einladende, warme Atmosphäre schafft. Das Wilmina ist mehr als ein Hotel – es ist ein Ort der Begegnung, des Rückzugs und der Inspiration.




Von der Kantstraße aus kann man das kreative Charlottenburg auf vielfältige Weise entdecken: Ein Abstecher ins stilvolle Bikini Berlin, ein Besuch der C/O Berlin Galerie, oder ein Nachmittagsspaziergang durch den ruhigen Lietzenseepark – all das macht den besonderen Reiz des Viertels aus.

Charlottenburg ist heute viel mehr als klassische Eleganz: Es ist ein Ort, an dem Geschichte, Moderne und Kreativität aufeinandertreffen. Und das Hotel Wilmina ist der perfekte Ausgangspunkt, um dieses neue Charlottenburg mit all seinen Facetten zu erleben.
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