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Mindful Traveller

Apfelhotel, St. Leonhard im Passeier, Italien – Happy Place!

Das Apfelhotel in Südtirol lässt sich nur schwer einordnen. Irgendwie passt es in keine Schublade. Urig ist es nicht, Schickimicki aber auch nicht. Es ist was es ist, würde Erich Fried sagen. Es ist ein Happy Place, sagen wir. Denn aus der Verschmelzung von Hof und Hotel entsteht hier etwas ganz Einzigartiges: ein unaufdringlicher Luxusurlaub!

Erfrischend anders

Ist es ein Hof? Ja! Ist es ein Hotel? Ja! Dann ist es ein Bauernhof mit Gästezimmern? Nein! Das wäre eine Untertreibung. Es ist eine unique combo! Eigentlich müsste man für das Apfelhotel im Südtiroler Passeiertal eine eigene Unterkunfts-Kategorie erschaffen. In diesem traumhaft schönen Ort zwischen Apfelbäumen und Weinreben werden die Gäste Teil eines ganz besonderen Ökosystems. Vielleicht haben wir ja den Garten Eden unter den Beherbungsstätten gefunden. Mit einem Apfel hat hier schließlich alles begonnen…

Das Torggler-Hof-Leben

Als Sepp Pichler vor 50 Jahren den Viehhof übernahm, fürchtete er, dass Rinder eine potentielle Ehefrau verschrecken würden. Er beschloss also, es mit Äpfeln zu versuchen, schließlich sind die ja bekanntlich das Symbol der Liebe! Die Idee hat gefruchtet, denn mit Mali hat er sie dann gefunden, die Frau seines Lebens. Mittlerweile leben sie gemeinsam mit ihren drei Kindern und zwei Enkelkindern auf dem Hof, der ebenso wie die Familie im Lauf der Zeit gewachsen ist.

Rural-Retreat

Aus der einfachen Apfelplantage mit angeschlossenem Landhaus ist ein ausgewachsenes Refugium mit kulinarischen Genüssen aus dem eigenen Hof und vielfältigen Wellness – und Unterhaltungsangeboten geworden: zu der urigen Ursprungshütte gesellen sich moderne Bauten, Äpfelbäume treffen auf Palmen, drei Generationen sind hier im Einklang und vom Fine Dining hin zum Yogaraum gibt es so ziemlich alles, was das Genussherz begehrt. Dem interessierten Gast erzählen Seniorchef Sepp und Tochter Maria bei einer Führung oder einem Gläschen Cider auch gerne von den Anfängen des Apfelhotel und der ein oder anderen Anekdote. Das kann dann auch sehr lustig werden.

Südtiroler Idyll

Und plötzlich fühlt es gar nicht mehr so an, als wäre man bloß Gast. Wenn Sepp mit seinem Traktor vorbeifährt, dann darf man schon einmal mitfahren und Äpfel klauben helfen. Oder man hofft darauf, den einen Tag zu erwischen, an dem die Weinlese stattfindet. Alternativ bietet sich ein Spaziergang durch die Weinberge mit den Apfelhotel-Sommeliers and. Man könnte sich auch von Floristin Martina abschauen, wie man Blumenkränze bindet. Am Abend geht es mit den Kindern ganz urig zum Steckerlbrot machen ans Lagerfeuer oder zum stimmungsvollen Gartenkonzert. Wären wir nicht in Südtirol, man würde meinen, es wäre Bullerbü!

Gekommen, um zu bleiben

Bullerbü, Garten Eden, Rural Retreat oder Happy Place? Vielleicht belassen wir es lieber dabei, dass das Apfelhotel eine Kategorie für sich ist. Aber Moment, da muss es doch ein Geheimrezept geben. Richtig! Und das wird sogar verraten… Herz, was willst du mehr?

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St. Leonhard im Passeier, Italien
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